Ausrüstung

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Laufschuhe kaufen

Bei der heutzutage enorm großen Auswahl an Sportschuhen für das Lauftraining, ist es wichtig genau zu wissen worauf man achten sollte, um den richtigen Schuh für sich zu finden. Falsche Laufschuhe belasten die Gelenke und erzeugen Fehlhaltungen. Das kann schlimme Folgen haben. Doch wenn man auf einige Kriterien achtet und die Schuhe auf Herz und Nieren prüft, kann eigentlich nichts passieren. Im Zweifelsfall sollte man jedoch immer auf kompetente Beratung zurückgreifen. Es gibt auch die Möglichkeit, eine Laufstilanalyse durchführen zu lassen, um sich für den optimal geeigneten Schuh zu entscheiden.

Laufschuhe können entweder in Sportgeschäften erworben oder bequem im Internet bestellt werden. So kann man hier Laufschuhe für Damen finden, welche, falls sie nicht passen, kostenfrei zurück gesendet werden können.

Die Schuhsohle

Bei dem Kauf der Schuhe ist darauf zu achten, dass keine Modelle mit korrigierender Stütze gekauft werden. Die geeigneten Laufschuhe nennen sich Neutralschuhe und haben an der Innenseite keinen, der meist bunten Keile. Man sollte generell auf eine möglichst flache Schuhsohle achten. Bei Verletzungen ist die Fallhöhe so niedriger, das Risiko für Zerrungen und Bänderrisse sinkt. Die Schuhsohle sollte dehnbar sein, damit dem Fußmuskel nicht seine Arbeit genommen wird, denn dadurch würde er schwach.

Wahl der Größe

Die geeignete Schuhgröße kann man ganz leicht selbst ermitteln. Man zieht die Schuhe an, stellt sich gerade hin und macht einen großen Schritt nach vorne. Den hinteren Fuß lässt man auf dem Boden stehen. Nun fühlt man, wie viel Platz zwischen dem dicken Zeh und der Schuhspitze ist. Ist es etwa ein halber Zentimeter, passt der Schuh. Bei mehr oder weniger Abstand muss ein kleineres bzw. größeres Modell gewählt werden.

Bei einigen Laufschuhmodellen stehen außerdem verschiedenen Weiten zur Auswahl. Es macht Sinn, seine Schuhe am Abend oder unmittelbar nach dem Training zu kaufen, da die Füße dann durch stärkere Durchblutung etwas größer sind.

Laufen – Tipps

Laufen – Tipps

Laufen bei warmen Temperaturen

Das Laufen oder Joggen gehört noch immer zu den beliebtesten Sportarten der Deutschen. Das Gute bei dieser Sportart ist, dass dieser nahezu an jedem Ort, ganz gleich, ob im städtischen oder ländlichen Bereich, ausgeübt werden kann. Auch Menschen aller Altersstufen und jedes Geschlechts können von der positiven Wirkung des Laufens profitieren. Diese Flexibilität ist einer der Faktoren, weswegen Laufen von sehr vielen deutschen Sportlern zum festen Bestandteil des Alltags gehört. Gerade im Sommer macht das Laufen besonders viel Freude. Doch in dieser Jahreszeit kann diese hohe Beanspruchung für den Körper auch sehr gefährlich werden. Laufen bei Hitze sollte daher nur bei entsprechenden körperlichen Voraussetzungen ausgeübt werden und natürlich auch mit den entsprechenden Vorbereitungen.

Den Pulsschlag kontrollieren

Für alle Läufer empfiehlt es sich, seinen Pulsschlag mit einer Pulsuhr zu kontrollieren, die über einen Brustgurt die Taktfrequenz des Herzens misst. Dadurch kann nicht nur kontrolliert werden, ob das geeignete Tempo gelaufen wird, sondern auch, in welchem körperlichen Zustand sich gerade befunden wird. Im Sommer und bei starken Temperaturen über 25 Grad sollte der eigentliche Pulsschlag, mit welchem ansonsten gelaufen wird, um mindestens 5 Schläge gesenkt werden.

Ausreichend Wasser trinken

Das Schwitzen wird beim Joggen oftmals als sehr lästig empfunden. Gerade bei hohen Temperaturen und starker Belastung sondert der Körper eine hohe Menge an Flüssigkeit ab. Wer sich darüber ständig ärgert, dem sei gesagt, dass ohne das Schwitzen ein Laufen bei Hitze gar nicht möglich wäre. Schweiß ist eine wichtige Schutzfunktion des Körpers. Durch die Schweißabsonderung vermag er sich selbst durch die ausgeschiedene Flüssigkeit zu kühlen. Dieser Kühlungsprozess ist notwendig, damit die körperlichen Vitalfunktionen weiterhin funktionieren können. Ohne das Schwitzen würde sich der Körper bei Temperaturen von 25 bis 30 Grad schnell auf über 40 Grad erhitzen, wodurch ein Hitzschlag sehr wahrscheinlich werden würde. Doch diese Kühlfunktion kann der Körper nur selbstständig ausführen, wenn diesem genügend Wasser zur Verfügung steht. Um den Wasserhaushalt des Körpers zu regulieren, sollte vor dem Laufen bei Hitze mindestens 0,3 Liter Wasser getrunken werden. Bei Temperaturen über 30 Grad muss alle 20 Minuten eine geringe Menge Wasser dem Körper zugefügt werden – auch während des Laufens.

Das Eincremen nicht vergessen

Gerade beim Laufen bei Hitze ist die Wahrscheinlichkeit hoch, sich einen Sonnenbrand zuzuziehen. Der abgesonderte Schweiß des Körpers wirkt für die Sonnenstrahlen wie eine Art Brennglas und erhöht die Wirkung auf die menschliche Haut. Daher ist sich bei starker Sonneneinstrahlung vor dem Joggen unbedingt mit geeigneter Sonnencreme einzureiben. Auch ein Kopfschutz sollte auf keinen Fall fehlen.

Fitnesslevel steigern

Fitnesslevel steigern

Was ist Fitness?

Viele Menschen haben ein Problem mit ihrer Figur und wollen fit werden. Dennoch wissen viele gar nicht, was Fitness überhaupt ist. Oftmals meinen diese damit ein Wohlbefinden, die Zufriedenheit mit dem eigenen Körper und denken, dass etwas sportliche Aktivität den eigenen Fitnesszustand bereits verbessert. Sicherlich ist dies nicht falsch. Richtiger ist jedoch, dass Fitness nicht nur durch unseren körperlichen Zustand definiert wird. Diese wird nämlich durch eine Vielzahl von Faktoren beeinflusst, zu denen auch die Ernährung oder die mentale Aktivität gehört.

Wie kann man die eigene Fitness verbessern?

Wichtig für einen gesunden Lebensstil ist ausreichend Bewegung, genügend Erholung, mentale Aktivität und gesunde Ernährung. Da die meisten ihren Fitnesszustand jedoch über ihre körperliche Leistungsfähigkeit oder über das Aussehen definieren, steht der Sport für viele im Vordergrund. Hierbei gibt es eine nahezu unerschöpfliche Auswahl an sportlichen Aktivitäten, die einem dabei helfen können, fit zu werden.

Laufen oder welche Sportart hilft beim fit werden?

Das Joggen ist wohl die populärste, wenn auch nicht beliebteste Methode, der sportlichen Aktivität. Joggen kann 2 – 3 Mal in der Woche von ungeübten Läufern ausgeführt werden. Das Laufen beansprucht nahezu alle Muskelpartien des Körpers und wirkt zudem positiv auf das Herz- und Kreislaufsystem. Joggen als Ausdauersport ist die effektivste Art, um Fett zu verbrennen, da das Laufen den Körper permanent beansprucht und somit ein hoher Energieverbrauch erzielt werden kann.

Fit werden mit Sport

Der Kraftsport oder auch das Gewichtheben ist eine gute Möglichkeit, die Muskeln des Körpers positiv zu belasten. Zudem kann gezielter Muskelaufbau körperlichen Beschwerden, wie beispielsweise Rückenschmerzen, entgegenwirken. Allerdings birgt dieser Sport durch seine komplexe Technik auch Verletzungsrisiken und sollte von unerfahrenen Sportlern nur mit Betreuung in einem Fitnessstudio ausgeübt werden.

Schwimmen beansprucht zum einen Rücken- und Armmuskulatur, steigert die Kondition und schont die Gelenke. Das Schwimmen kann daher auch zur körperlichen Rehabilitation eingesetzt werden und ist daher Teil vieler Sporttherapien. Die Intensität des Schwimmens kann durch verschiedene Schwimmstile variiert werden und eignet sich somit ideal für Fortgeschrittene, aber auch Sportanfänger.

Für welche Sportart man sich auch entscheidet, im Vordergrund sollte stets die körperliche Betätigung an sich stehen. Jede Sportart kann beim fit werden unterstützen. Dies muss jedoch individuell entschieden werden. Neben der körperlichen Belastbarkeit und den persönlichen Zielen, sollte auch der Spaßfaktor im Vordergrund stehen. Nur so lässt sich eine Motivation über einen längeren Zeitraum erzielen, die beim fit werden helfen kann.