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Intervalltraining auf der 400-m-Bahn
Von Chris | 1. September 2010
Am Montag absolvierte ich auf einer 400-m-Bahn ein Intervalltraining. Im Gegensatz zu meinen Trainingsstrecken vor der Haustür entfallen hier Steigungen und zum Teil unwegsame Wege.
So konnte ich mich auf der 400-Meter-Bahn so richtig auf das Lauftempo konzentrieren: Zuerst ein lockeres Einlaufen über rund 2 km, dann folgten 5 Intervalle von 1.2 km Länge, dazwischen eine Trabpause über rund 400 Meter.
Der frische Wind kühlte perfekt und konnte meine grosse Wärmeproduktion ohne extremes Schwitzen abführen. Das Tempo von 1:50 pro Runde konnte ich über alle fünf Intervalle gut halten.
Ein lockeres Auslaufen rundete die schnellste Trainingseinheit der Woche ab.
15 min Warmup, 5 x 1.2 km in 5:00, 10 min Cooldown
Heute stand eine ganz lockere Einheit auf dem Programm. Bei herrlichem Herbstwetter lief ich einen langsamen Dauerlauf durch die feuchten Wälder. Die Sonne liess sich heute nicht lumpen.
ca. 12 km in 75 min
Diese Woche steht noch einmal ein tüchtiger Longjog auf dem Programm, dann beginnt langsam aber sicher die Tapering-Phase vor dem Greifenseelauf.
Topics: Flex-Trainingspläne, Lauftraining | 1 Kommentar »
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1. September 2010 at 19:56
Intervalle auf der Bahn finde ich super, da herrschen beste Laufbedingungen und die Trainingsüberwachung ist auch sehr einfach…. es muss “nur” noch gerannt werden