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Longjog mit vielen Höhenmetern
Von Chris | 14. August 2010
Die Woche war bisher die strengste während der Vorbereitung auf den Greifenseelauf (Halbmarathon) im September. Heute nahm ich den Longjog mit über 22 km in Angriff.
Am Morgen, hiess es, schone das Wetter noch etwas und gegen Abend sollten dann ergiebige Regenschauer niederprasseln. Also am Morgen schon los!
Seit langer Zeit lief ich wieder einmal mit dem MP3-Player. Das war schon mal eine gute Abwechslung für fast 2 Stunden laufen. Auf meiner abwechslungsreichen Strecke Richtung St.Gallen gab es Teile, die waren recht kühl zum Laufen, andere liessen mir die Schweissperlen über die Stirn rinnen.
Die Aussicht vom höchsten Punkt der Laufrunde auf über 700 Meter ist immer wieder atemberaubend, auch wenn ich dies praktisch bei all meinen Trainingsläufen zu Gesicht bekomme. Da sich mein Startpunkt auf etwas über 500 Meter befindet und ich zwei Runden zu laufen hatte, sammelte ich in den zwei Stunden um die 460 Höhenmeter. Ich ging immer von weniger aus. In Jogmap.de kann man seine Strecken auf einer Karte einzeichnen und erhält dann diverse Angaben, inkl. der Höhenmeter.
Manchmal muss ich mich ordentlich zum Laufen der langen Strecken übermotivieren. Heute ging ich einfach los und schon bald genoss ich die Kilometer und viele Ideen und andere Gedanken flossen in einem ruhigen Film durch meinen Kopf.
Nach den zwei Stunden mit einem etwas schnelleren Teil gegen Schluss war ich recht schön auf dem Zahnfleisch. Das gibt wieder einen optimalen Trainingsreiz.
75 min lockerer Dauerlauf, 30 min im Marathon-Tempo, 15 min lockerer Dauerlauf, ca. 22 km & 460 Hm
Trainingsplan für Halbmarathon-Läufe: Flex21sprint (8 Wochen, 4 Einheiten pro Woche)
Topics: Flex-Trainingspläne, Lauftraining | 5 Kommentare »
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14. August 2010 at 20:41
Eure Berglandschaft ist glaube ich doch noch etwas anderes als unsere. Auch wenn ich leicht auf ebenso viele Höhenmeter komme – die Aussicht aus dem Wald heraus ist doch recht begrenzt
14. August 2010 at 21:50
@Hannes: rauf und runter, das ist aber auch das Einzigartige der Voralpenregion
16. August 2010 at 13:12
Knackige Höhenmeter. Respekt.
Aber bei den Läufen im “welligen” Gelände wird man dafür immer wieder von tollen Ausblicken überrascht. Das hat man halt im “Flachland” nicht.
No pain, no gain!
18. August 2010 at 16:15
Schön, dass du dich vorbereitest auf den HM. Aber warum läufst du dann in der Vorbereitung schon den HM. Und das noch mit Höhenmetern? Da machst du dich ja kaputt. Ich finde das wird dir nicht ganz gut tun vielleicht.
Lg
Willi
18. August 2010 at 16:21
@Gerd: Du hast Recht, dafür wird man entschädigt…
)
@Willi: Wo Reize ausgelöst werden sollen, muss etwas gelitten werden