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    Ruhewoche ohne Ruhe

    Von Chris | 21. August 2010

    In einem seriösen Trainingsplan gibt es immer auch wieder “Ruhewochen”. Das heisst aber nicht, dass sieben Tage lang nur die Füsse hochgelagert werden. Der Trainingsumfang muss in dieser Woche um 30 bis 40% gesenkt, die intensiven Einheiten reduziert und der Longjog etwas gekürzt werden.

    Asics GT2130 Laufschuhe für den LongjogDer Sinn einer Erholungswoche, wie sie auch genannt wird, ist, dem Körper Zeit für eine bessere Regeneration zu geben. In den Belastungswochen mit vier Einheiten kann sich dein Körper kaum mehr von den einzelnen Einheiten voll erholen und regenerieren. Die Belastungswochen weisen einen steigenden Umfang und eine steigende Intensität auf. Beides soll die wichtigen Trainingsreize setzen, um eine perfekte Form aufzubauen.

    Diese Woche steht für mich eine Ruhe-, bzw. Erholungswoche auf dem Plan. Eine intensive Einheit anfangs Woche ist durch eine lockere Einheit ersetzt worden, der lange Lauf dauerte heute “nur” 90 Minuten, im Gegensatz zu fast zwei Stunden vor sieben Tagen.

    Es tut richtig gut, etwas kürzer treten zu können, und trotzdem zu wissen, dass ab nächster Woche nochmals tüchtig aufwärts gehen wird, bis in drei Wochen dann die Tapering-Phase beginnt.

    Der lange Lauf heute bei ungewohnt hohen Temperaturen war trotzdem angenehm. Es ist immer gut, vor dem Greifenseelauf auch bei warmen Temperaturen zu laufen, weil in Uster bei drei von vier Jahren spätsommerlich warme Temperaturen herrschen, die das Kühlsystem extrem herausfordern.

    Es läuft nun die vierte Woche alles nach Plan (Flex21sprint).

    etwas mehr als 90 min lockerer Lauf, ca. 400 Hm, 16.8 Leistungskilometer

    Topics: Flex-Trainingspläne, Lauftraining, Wettkämpfe | 2 Kommentare »

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    2 Kommentare zu “Ruhewoche ohne Ruhe”

    1. Gerd meint:
      23. August 2010 at 07:29

      Das hört sich richtig gut an. Ich muss immer ein bisschen aufpassen die Balance zwischen Belastung und Regeneration zu finden. Zu viel Regeneration bekommen mir nämlich überhaupt nicht. ;-)
      Also bin ich immer am Ausloten was dem Körper am besten bekommt. So langsam kriegt man ein Gefühl dafür was geht und was zu viel ist!

    2. Chris meint:
      23. August 2010 at 22:20

      @Gerd: Das stimmt. Man kommt so langsam in die Jahre… :-) )

    Kommentare

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