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Tempodauerlauf und Sturmtief
Von Chris | 30. April 2008
Kaum war ich 200 Meter locker gelaufen, fielen die ersten grossen Tropfen. Sicherheitshalber kehrte ich nochmals um und holte die Regenlaufjacke. Wieder auf der Piste fielen so grosse Regentropfen, dass eine Hummel im Flug erschlagen worden wäre. Zwischendurch hüpften sogar kleine Eisknöllchen über den Gehsteig.
Heute stand 5 Kilometer in langsamen Tempo mit anschliessendem Tempodauerlauf über die gleiche Distanz. Der erste Platzregen verwandelte sich inzwischen in einen veritablen Sturm und die Tropfen und der aufgewirbelte Staub pieksten richtig auf der Haut. Die Bäume bogen sich unter der Sturmlast. Es lief mir sehr gut, auch wenn mich der starke Wind manchmal beinahe bis zum Stillstand abbremste. Dafür schob er manchmal auch ganz kräftig von hinten.
Die Tempoeinheit genoss ich wiederum richtig und ich konnte die angepeilte Geschwindigkeit problemlos halten. Zudem bekam ich auch wieder etwas wärmer, weil der Wind meine Hände und Ohren recht stark auskühlte.
Noch zweieinhalb Wochen bis zum Halbmarathon.
ca. 5 km in 6:30/km, 5 km in 4:24/km, ca. 2 km auslaufen
Topics: Ernährung, Lauftraining | 2 Kommentare »
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30. April 2008 at 16:35
Wie Dr. Ziegler schon sagte:
“Weicheier dürfen nicht unser Maßstab sein”!
Also bei jedem Wetter raus und durch!
Gruß Gerd
1. Mai 2008 at 10:23
Hallo Chris
Tempolauf im Sturm…. Du bist echt durch nichts zu bremsen. Habe das Gefühl, dass du zu Deiner Höchstform aufläufst, es klingt auf jedenfall toll.
Gruss, Hugo